Die Projekte der Kritischen Jurist_innen

Gruppenpraktikum

praktikum Wer genug vom Hörsaal und Lust auf Praxis hat, ist reif für das Gruppenpraktikum. Unsere Freund_innen vom Arbeitskreis Kritischer Juristinnen und Juristen an der HU bieten euch die Möglichkeit, praktische Erfahrungen bei ausgesuchten Anwältinnen und Anwälten zu sammeln und gleichzeitig andere Praktikant_innen kennen zu lernen. Ergänzt werden wird das Ganze wieder durch ein umfangreiches Vortragsprogramm zu rechtspolitischen Themen.

Das nächste Gruppenpraktikum, für das es noch freie Plätze gibt, findet vom 03. bis 30. März 2014 statt. Wer Interesse hat, an dem diesjährigen Gruppenpraktikum teilzunehmen, schreibt eine Email an akj@gruppenpraktikum.de und kommt außerdem zum ersten Vortreffen am 30. Januar 2014, um 19 Uhr an die Juristische Fakultät der HU (Bebelplatz 1), Raum 326.

Zu den auch in diesem Jahr stattfinden begleitenden Vorträgen von Anwältinnen und Anwälten zu verschiedenen rechtspolitischen rechtspraktischen Themen sind natürlich auch all jene eingeladen, die kein Praktikum absolvieren. Mehr Infos findet ihr hier hier

Erstsemesterinfo der Kritischen Jurist_innen

bearchen Um den Start ins Studium zu erleichtern, geben wir jedes Jahr ein Erstsemesterinfoheft heraus, in dem wir eine Übersicht über den Ablauf des Studiums und vor allem das erste Semester inklusive Fächern und Professoren bieten. Außerdem stellen wir euch den Fachbereich, die Universität und die studentische Selbstverwaltung vor, versorgen euch mit Wissenswertem über Berlin für Studierende und geben einen Überblick über aktuelle politische Entwicklungen an der Uni und Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Erstsemesterinfo als pdf

Demobeobachtungen

beobachtung Wer in Deutschland von seinem Versammlungsrecht gebraucht macht, muss mit staatlichen Repressionen rechnen. Um Polizeigewalt, Überwachung und Einschüchterung vorzubeugen, begleiten wir regelmäßig Demonstrationen und nehmen das Verhalten der Ordnungskräfte unter die Lupe. Durch Dokumentation und Veröffentlichung von Verstößen können wir öffentlichen Druck aufbauen und die Polizei daran erinnern, dass die Gesetze, die sie durchsetzen, auch für sie gelten.

Beispiele bisheriger Beobachtungen:

Presseerklärung Oury-Jalloh-Gedenken 2013
Presseerklärung "In offener Feindschaft" 2011
Presseerklärung Silvio-Meier-Demo 2010
Presseerklärung "Freiheit statt Angst"-Demo 2010
Presseerklärung Silvio-Meier-Demo 2009